Kettensäge für Starkholz

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Gust
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Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Mi 17. Jan 2018, 21:47

Ich habe im Wald noch 5 „erntereife“ Fichten mit einem Brusthöhendurchmesser von >70cm. Und etliche mit >60cm.
Bei der Mondholz- Fällaktion hatten wir eine Stihl mit einem 50er Schwert. Selber habe ich nur eine Stihl 290 mit 40er Schwert.
Die Stihl mit dem 50er war bei BHD=70cm m.M.n. gerade so ausreichend. 60cm und etwas mehr Dampf wären schon nicht schlecht.
Klar hätte man es wohl auch mit der 290er irgendwie geschafft. Aber das wäre kein Spaß gewesen...

Bei der Suche nach Starkholzsägen bin ich über die Dolmar 7910 mit 60er Schwert und 5,9 PS gestolpert. Wäre im Internet für gut 800,--Euro zu bekommen.
http://www.dolmar.de/produkte/benzin_-_ ... index.html
Bei Husqvarna und Stihl legt man in der Klasse noch ein paar Hunderter mehr auf den Tisch.
Ich denke, für meine Zwecke und Lebensdauer müßte auch die Dolmar ausreichen.
Außerdem könnte man mit der 7910 ein Logosol betreiben..

Was meint ihr?

Gruß Gust
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Schradt
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Schradt » Mi 17. Jan 2018, 22:13

Die Dolmar soll gut sein. Wenn's was neues sein soll, ist Preis/Leistung nicht zu schlagen.
Für das Sägewerk würde eine Nummer größer aber vermutlich mehr Sinn machen - wenn nur fünf Bäume zu fällen sind, kann man ja auch mal nen Koffer durch den Wald schleppen.

Bei gebrauchten, schweren Sägen kann man auch mal Glück haben und eine finden, die kaum gelaufen ist - so bin ich an meine Stihl 660 gekommen.
Grüße
Frank

-----------------------------
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Mi 17. Jan 2018, 22:32

Das "Sägewerk" spielt eher eine untergeordnete Rolle.
Die dicken Fichten (erntereif wären eher so 15 St., alle mit BHD>60) schneidet natürlich der Säger, dessen Sägewerk auf dem Weg zum Wald liegt.
Der muß mir ja auch seinen Holzanhänger leihen; mit 6,40 m langen dicken Stämmen ist mein Gummiwagen überfordert.
Beim Logosol denke ich eher an so was wie Obstbaumstämme oder ähnliches vom Hof, wo die Fahrt zum Säger nicht lohnen würde...
Wenn man schon mal eine Starkholzsäge hätte...
Mit gebrauchten Sachen habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht; wenn ich mir die Holzpreise für Schnittware so ansehe, sollte bei der zu erwartenden Ernte eine neue Säge halbwegs wirtschaftlich darstellbar sein...

Gruß Gust
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Bergstrom » Mi 17. Jan 2018, 23:06

Hallo Gust,

habe mir vor 3-4 Jahren den Vorläufer PS7900 mit 50er und 70er Schwert gekauft. Mich hatte damals das sehr gute Leistungsgewicht (beste?) und der günstige Preis überzeugt. Ich wollte damals eigentlich die baugleiche Makita in England wegen günstigem Wechselkurs kaufen, habe aber dann das sehr gute Angebot hier in Deutschland gefunden. Könnte sein, daß der Preis damals schon durch den Modellauslauf gedrückt wurde. Habe ihn jetzt auf die Schnelle nicht finden können, war aber erheblich unterhalb von ähnlich starken Sägen.
Die 7900 hat schon etliche Mitsäger beeindruckt, wobei ich nichts über deren Schärfkünste und dergleichen sagen kann.
Im Vergleich hat die neuere 7910 etwas weniger Leistung, 5,9PS zu 6,3PS. Warum weiß ich nicht.
Ich würde sie wieder kaufen.
Für Logosol? Da kommst Du schnell wieder in den eigentlichen Überlastbereich. Bei gelegentlichem Einsatz hiermit kann man ja etwas langsamer agieren. Nur beinhaltet das Längssägen fast immer eine recht lange ununterbrochene Höchstlast, weil man ja endlich den Schnitt durchhaben will. Ist bei dem Preisunterschied zu stärkeren Sägen aber die Überlegung wert.
Gruß Edmund
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Do 18. Jan 2018, 00:16

Bergstrom hat geschrieben:Hallo Gust,

habe mir vor 3-4 Jahren den Vorläufer PS7900 mit 50er und 70er Schwert gekauft. Mich hatte damals das sehr gute Leistungsgewicht (beste?) und der günstige Preis überzeugt. Ich wollte damals eigentlich die baugleiche Makita in England wegen günstigem Wechselkurs kaufen, habe aber dann das sehr gute Angebot hier in Deutschland gefunden. Könnte sein, daß der Preis damals schon durch den Modellauslauf gedrückt wurde. Habe ihn jetzt auf die Schnelle nicht finden können, war aber erheblich unterhalb von ähnlich starken Sägen.
Die 7900 hat schon etliche Mitsäger beeindruckt, wobei ich nichts über deren Schärfkünste und dergleichen sagen kann.
Im Vergleich hat die neuere 7910 etwas weniger Leistung, 5,9PS zu 6,3PS. Warum weiß ich nicht.
Ich würde sie wieder kaufen.
Für Logosol? Da kommst Du schnell wieder in den eigentlichen Überlastbereich. Bei gelegentlichem Einsatz hiermit kann man ja etwas langsamer agieren. Nur beinhaltet das Längssägen fast immer eine recht lange ununterbrochene Höchstlast, weil man ja endlich den Schnitt durchhaben will. Ist bei dem Preisunterschied zu stärkeren Sägen aber die Überlegung wert.
Genau diese Info wollte ich lesen...
Kaufen würde ich die Säge ohnehin bei "meinem" Händler, (der hat Verkauf und Service für Dolmar, Stihl und Husqvarna...) und liegt zudem noch auf dem Weg zum Wald... schau mer mal was der zum Internet- Preis zu sagen hat.
Das "Logosol" würde nur eine untergeordnete Rolle spielen; und ich kann mich bezüglich Krafteinsatz beherrschen... :lol:

Gruß Gust
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Spaltmaxe » Do 18. Jan 2018, 11:32

Wenn du wirklich eine große kaufen willst um dann eventuell ein Logosol zu betreiben ist die 9010 die beste wahl.
Habe den Vorgänger 133 und kann die nur empfehlen.
Die sind wirklich Vollasttauglich :Magi:
Gruß Jürgen


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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Do 18. Jan 2018, 12:07

Sind halt nochmals ca. 150,--Euro mehr bei der Ausführung mit 60er Schwert für die 9010 gegenüber der 7910.
Was mich mehr stört ist das Leistungsgewicht: die 9010 wiegt 8,2 kg und hat 6,4 PS; die 7910 "nur" 6,3 kg und 5,9 PS.
Für einen Bürositzer sind auch 6,3 kg Leergewicht schon relativ schwer... ich denke die 0,5 "weniger- PS" der 7910 könnte ich verschmerzen...

Das "Logosol" lasse ich mal außen vor; habe ich eh (noch?) nicht und die eher kurzen Stämme, die ich damit aufsägen würde, wären eher < d=40cm. Also ausschließlich für den Hausgebrauch und nicht für Bauholz und echte Dauerlast...
Solange "mein" Säger noch arbeitet, (der so schön auf dem Weg zum Wald liegt) besteht für das Logosol keinerlei Notwendigkeit.
Erst wenn der in Rente geht und ich dann zum anderen (großen) Sägewerk fahren muß, was leider ca. 10 km Umweg bedeutet, wäre das Logosol für mich interessant. Aber auch nur bei Kleinmengen...
Ich weiß zwar nicht wieviel Sprit und Kettenöl man für einen m³ mit dem Logosol rechnen muß; aber es wird wohl nicht günstiger als der Säger sein; und obendrein einen Haufen Sägespäne und nicht so viel Ausbeute ... insofern eher ein Teil, was unter "wäre schön" fällt...

Gruß Gust
Zuletzt geändert von Gust am Do 18. Jan 2018, 13:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Spaltmaxe » Do 18. Jan 2018, 13:09

Das Gewicht ist auch ein Argument.
Nur für ab und an was großes Sägen genügt auch die kleinere.
Die große hat halt ein 80 ccm Aggregat .
Damit hast du mit einer gut geschliffenen Kette richtig Spass. :twisted:
Da geht es wie das warme Messer durch die Butter. :Klatsch
Gruß Jürgen


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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Do 18. Jan 2018, 13:26

Mein Kumpel würde natürlich auch die 9010 bevorzugen; der hat aber auch mehr Kraft als ich...
Ich befürchte allerdings, die 9010 geht mit mir "spazieren"...

Gruß Gust
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Spaltmaxe » Do 18. Jan 2018, 13:53

Das wird so nicht sein.
da hast du auch richtig Spaß :Cheffe
Gruß Jürgen


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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Spaltmaxe » Do 18. Jan 2018, 13:55

Ein Kollege von mir hat eine Dolmar 166 .
Das ist eine mit nem 120 ccm Motor und ca 8 PS
die macht auch Spass aber die 133 noch viel mehr.
Muss ander Motorabstimmung liegen. :Paniki
Gruß Jürgen


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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Do 18. Jan 2018, 15:23

Vielleicht habe ich ja einfach nur zu viel Respekt vor so einem großen Teil...
Am besten wäre es, beide Sägen im Wald auszuprobieren... leider hat keiner meiner Bekannten eine Dolmar in der Größe...
Die (relativ altaussehende) Stihl mit dem 50er Schwert vom Kumpel habe ich zumindest als "recht schwer" empfunden.. frag mich nicht, was es genau für eine war; irgendwas mit 4... MS441 ?
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Gruß Gust
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Spaltmaxe » Do 18. Jan 2018, 15:56

Für ab und an ist das alles genug.
Meine 133 läuft schon seit1994.
Stunden sind da Relativ.( jedes jahr im schnitt 50 oder so.
Manchmal auch mehr oder weniger. :Magi: Kompliziert
Gruß Jürgen


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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Eichiy » So 21. Jan 2018, 22:33

ich hab auch die 7910 kann sie empfehlen kam 800 beim Händler mit 60ziger Schwert und Ersatzkette.
Gruß Robert

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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Di 23. Okt 2018, 14:52

Nun habe ich mir doch die 9010 und 60er Schwert rausgelassen, nachdem ich die beim Händler ausprobieren konnte... 90 ccm Hubraum und 6,7PS und ein kerniger Sound...
Im Hintergrund die Husqvarna 435, sieht dagegen aus wie ein Spielzeug...

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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von René » Di 23. Okt 2018, 15:34

Was für ein Trumm. Viel Freude damit.
Gruß René

Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was" !

:mrgreen: Holzvergaser Forum, das rockt. :mrgreen:

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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Spaltmaxe » Di 23. Okt 2018, 19:41

Habe das Modell davor.
Dolmar "133 Super."

Power ohne Ende und mit den bisherigen 30 jahren keine Probleme.
Werde , wenn notwendig mir auch die 9010 zulegen. :Magi: 8-)
Gruß Jürgen


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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Di 23. Okt 2018, 21:29

Spaltmaxe hat geschrieben:Habe das Modell davor.
Dolmar "133 Super."
Power ohne Ende und mit den bisherigen 30 jahren keine Probleme.
Ja die hat echt Dampf; aber richtig ausprobieren kann ich die wohl erst im Winter beim "Mondphasenholz schlagen"...
Außer der Sturm heute beschleunigt das Ganze :?
Erste Erkenntnis: Zum Entasten ist sie nur bedingt geeignet... :lol:
Spaltmaxe hat geschrieben: Werde , wenn notwendig mir auch die 9010 zulegen.
Dann hoffe ich, daß dieser Tag noch fern ist... :Klatsch und für mich, daß die neue ebenfalls 30 Jahre hält...

Gruß Gust
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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Gust » Mi 16. Jan 2019, 08:06

Das Holz wurde am 3.01.2019 (Neumond war am 6. Jan) geschlagen.

Keine Probleme mit der Säge.

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Re: Kettensäge für Starkholz

Beitrag von Stefan » Mi 16. Jan 2019, 09:11

Akkurates Bruchband, saubere Arbeit. 8-)
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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