Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Hier kann jeder sein Heizungsprojekt vorstellen.
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Helmut
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Helmut » Di 13. Nov 2018, 18:16

René hat geschrieben:Ich habe da oben am Blech Schienen angeschweißt. In diesen hängt meine Brennkammer. Kann ich wie eine Schublade vorne raus ziehen. Geht bei dir halt mangels Zwischenblech nicht. Aber da kann sich die Kammer nach unten ausdehnen wie sie will.
Das war auch schon meine Überlegung bevor ich das letzte mal den Boden neu gemacht habe..... Habe ich aber dann wieder verworfen :Brett Hätte man sicherlich auch ohne Blechboden irgendwie realisieren können. Im Nachhinein wirds schwierig am Beton was festzumachen....
mfg
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Stefan
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » Di 13. Nov 2018, 22:38

Helmut hat geschrieben: Im Nachhinein wirds schwierig am Beton was festzumachen....
Jep, wenns halten soll müsste man das an den beiden wasserführenden Rohren im Boden fest schweißen. So ist zumindest mein Plan. Also aus der Bodenschalung die Vertiefungen für die Klammern ausfräsen, Schalung unten rein und dann mit kurzen Stücken dicken Bewehrungsstahls die Klammern mit den Rohren verschweißen. Dann können die auch die Wärme abführen.
Das I-Profil muss ich wohl aus T- und Bandstahl selber schweißen, I- 30x30 mm aus Baustahl hab ich jedenfalls nirgends gefunden...
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Helmut » Mi 14. Nov 2018, 07:29

Stefan hat geschrieben: Jep, wenns halten soll müsste man das an den beiden wasserführenden Rohren im Boden fest schweißen......
Würde ich aber nicht durchgehend an die Rohre verschweißen, nur "punktuell", bzw. kurze Stücke. An den stellen wo der Stahl in den Beton führt wir er recht schnell weg brechen.
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Stefan
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » Di 27. Nov 2018, 19:40

Stefan hat geschrieben:Heize immer noch ausschließlich mit diesem Kleinzeugs, gefühlt noch den ganzen Winter.
Liegt immer noch genug da, aber weil es wohl doch nicht für den ganzen Winter reichen wird hab ich heute zum ersten mal diese Saison richtige Scheite rein gepackt. Sieht doch gleich ganz anders aus:
ft 18 11 27.JPG
Das gönn ich mir am heilig Abend auch... :lol:
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » So 23. Dez 2018, 20:26

Von dem Kleinzeugs ist mir ein Stück durch die offene Anheizklappe gefallen, das hat die Reinigunsmechanik blockiert.
Also den Deckel hinten runter gemacht und schwarz gesehen. :Kotz
Akribisch den Verursacher ermittelt:
Kupfer kaputt.jpg
und des Kessels verwiesen.
Die Scheibe war ca. 3 Jahre alt, bin mal gespannt wie lange die zweite jetzt hält...
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von burns635csi » So 23. Dez 2018, 21:47

Stefan hat geschrieben:Von dem Kleinzeugs ist mir ein Stück durch die offene Anheizklappe gefallen, das hat die Reinigunsmechanik blockiert.
Also den Deckel hinten runter gemacht und schwarz gesehen. :Kotz
Akribisch den Verursacher ermittelt:
Kupfer kaputt.jpg
und des Kessels verwiesen.
Die Scheibe war ca. 3 Jahre alt, bin mal gespannt wie lange die zweite jetzt hält...
Jetzt bin ich platt.....was ist das denn für ein Plunder?
Jetzt verstehe ich auch die häufigen Probleme mit der Anheizklappe. :cry:

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René
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von René » So 23. Dez 2018, 22:17

Du hast zu viel Kraft. Geh mal in den Wald. :mrgreen: :mrgreen:
Gruß René

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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » So 23. Dez 2018, 23:10

René hat geschrieben:Du hast zu viel Kraft. Geh mal in den Wald. :mrgreen: :mrgreen:
Und ich hatte gehofft dieses "Oberarm- Image" mit dem Putzfrauenavatar los zu werden. :roll:

Aber stimmt schon, die Klappe wird immer schwungvoll geschlossen, gibt sie nicht gleich beim ersten mal das vertraute metallische "Klong" zur Antwort, auch mehrmals.
Dass das Kupfer das immerhin über 3 Jahre ausgehalten hat ist eigentlich schon beachtlich, als ich das damals eingebaut hab wagte ich noch kaum auf 3 Monate zu hoffen.

Aber
burns635csi hat geschrieben:Jetzt verstehe ich auch die häufigen Probleme mit der Anheizklappe.
ist auch nicht ganz falsch. Das Ding ist nicht mehr zeitgemäß seit man Kessel, die das nicht brauchen, bauen kann...
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » Mo 31. Dez 2018, 17:51

Im Rahmen der Zählerableseorgie am 31.12. lese ich auch die Betriebsstunden der Pumpen aus und setze die zurück.
Die Pumpe der Solaranlage lief in 2018 3109 Stunden und hat dabei 124 kWh verbraucht,
die vom Heizkörperkreis 1581 h und hat dabei 79 kWh verbraucht und
die der Frischwasserstation 820 Stunden mit einem Verbrauch von 20 kWh gesamt.
Die vom Kessel kann ich nur schätzen, 5 Monate jeden Tag 7 Stunden ergäbe bei 132 Watt 143 kWh pro Jahr.
Ergäbe zusammen 366 kWh und damit Kosten von 99.- Euro für den Strom.
Gibt es nachher halt Wasser statt Sekt, dann ist das auch wieder eben. :lol:

:Cheffe Wünsche allen einen guten Rutsch.
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Hannes/ESBG
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Hannes/ESBG » Di 1. Jan 2019, 12:47

Hallo Stefan!
Prosit Neujahr.
Deine Aufzeichnung über die Pumpenlaufzeiten samt deren (denke aus den Typenschildangaben abgeleiteten) Stromverbräuchen widerlegt eigentlich klar die Werbung der Pumpenindustrie über die "Selbstamortisation" der HE-Pumpen!
posting.php?mode=reply&f=8&t=230#

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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » Di 1. Jan 2019, 13:22

Etwas komplexer ist es zwar, aber auch ich bezweifle dass sich eine HE Pumpe immer (falls überhaupt) so schnell amortisiert wie beworben.
Meine Solaranlage hat schon eine HE Pumpe, das ist die Pumpe mit den meisten Stunden hier. Und die muss auch richtig arbeiten, sind ca. 80 Meter Rohr zwischen Kollektor und WT. Die 44 W stammen von der Anzeige der Pumpe.

Der Heizkörperkreis arbeitet nach dem "Kuhschwanzprinzip" ;) , wird der Rücklauf warm schaltet die Pumpe, ebenso wie nachts, ab. Deshalb lief die 2018 nur 66 Tage, das sind sicher keine üblichen Bedingungen. Stammt aus einer Zeit bevor es HE Pumpen gab, heute würde ich das vermutlich auch im Standard bauen, wäre ja deutlich einfacher und auch etwas komfortabler. Die Leistungsaufnahme der Pumpe habe ich gemessen.

Die Pumpe vom Kesselkreis habe ich nicht gemessen, aber der ist in 42 mm verrohrt, also sollte die annähernd das Nennvolumen fördern können und damit die auf dem Typenschild angegebene Leistung auch aufnehmen. Das würde auch mit weniger Durchsatz funktionieren, aber durch die geschlossene, auch nach oben isolierte, Brennkammer ist die Belastung der unteren seitlichen Tauscherflächen recht hoch. Da investiere ich lieber ein paar Euro in den Pumpenstrom als viele mehr für einen neuen Kessel...
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von René » Mi 2. Jan 2019, 19:56

Bin da gerade über was drüber gestolpert. Vielleicht kennst du das ja schon:

https://www.youtube.com/watch?v=VOA0CsN5UWU
Gruß René

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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » Do 3. Jan 2019, 01:29

Jep, den Hagen mit seinem Kadett kannte ich, wäre mal interessant zu wissen welche Kilometerleistungen pro Motor möglich sind.
Diese Vergaser liefern, wie der "Drizzler" auch, ja relativ teerarmes Gas.
Das Problem sehe ich eher in feinsten Ascheanteilen, die sind das absolute Gift für Kolbenmotoren...
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von René » Sa 5. Jan 2019, 14:51

Gruß René

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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Skipper Jens » Sa 5. Jan 2019, 16:29

Erstmal ein gutes gesundes neue Jahr.
Wie sieht es denn aus wenn man eine Brennstoffzelle verwenden würde, die hat einen höheren Wirkunsgrad wie ein Motor, braucht kein gewaschenes Gas, nur Wärme um Strom zu machen, rest geht zur Heizung, wärmt den Puffer auf. Viesmann baut welche mit Gas ein. Das geht dann ohne bewegliche Teile.
Grüße Jens
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » Sa 5. Jan 2019, 17:30

Das wäre fein wenn man den Wasserstoff vor der Verbrennung abgreifen könnte.
Leider verbrennt der aber als erstes. :cry:
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Skipper Jens » Sa 5. Jan 2019, 17:44

Die werden da mit Gas, Aus der Leitung beheizt. Die Gasflamme erzeugt die Wärme.
Für LKW und PKW ist es sinnfoller mit Wasserstoff zu heizen.
Zum Gießen der Düsen wied zum Heizen Gas und Wasserstoff verwendet.
Grüße Jens
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » Sa 5. Jan 2019, 21:51

Erdgas besteht überwiegend aus Methan,
eine Brennstoffzelle funktioniert prinzipiell nur mit Wasserstoff.
Was passiert mit dem Kohlenstoff?
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von Stefan » Di 22. Jan 2019, 22:52

Inzwischen hat sich am Kessel wenig zum besseren verändert,
der Füllraumboden wird wohl nur noch von der Brennkammer am Platz gehalten:
Kammerdecke_.jpg
und die Trockenbauprofile halten als Füllraumisolierung zwar länger als erwartet aber ganz sicher nicht ewig:
füllraumiso.jpg
Da muss ich die nächsten Jahre dann vielleicht doch mal was machen, auch wenn er selbst in diesem Zustand geradezu langweilige Abbrände abliefert:
FT 19 01 22.JPG
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag von jostmario » Di 22. Jan 2019, 23:44

Alter dein Füllraum sieht heftig aus :Paniki :Paniki :Paniki

Gruß Josty
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