TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Fragen und Probleme zu dem Polnischen Orlan Kesseln
Antworten
Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2604
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 383
Wohnort: Leutkirch

TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Helmut » Do 28. Feb 2019, 15:47

Hallo,
mal eine generelle Frage zur TAS. Habt ihr die bei eurem Orlan Nass oder trocken verbaut.
Grund der Frage ist, ich muss das Überdruckventil in der Kaltwasserleitung vor dem Kessel austauschen weils leckt. Da die TAS auch nicht mehr die beste ist un dich eine neue da liegen habe, könnte ich mir das Überdruckventil in der Wasserleitung sparen wenn ich die TAS trocken einbaue. Laut Betriebsanleitung des Orlans 25 Super und 25D wird die TAS (laut Abbildung) trocken eingebaut. Warum ich sie jedoch damals nass eingebaut habe????
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
Stefan
...putzt hier nur
Beiträge: 2913
Registriert: Do 28. Jan 2016, 00:08
Bewertung: 706
Wohnort: Ostelsheim

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Stefan » Do 28. Feb 2019, 16:31

Helmut hat geschrieben:Warum ich sie jedoch damals nass eingebaut habe????
Das kann dir wohl keiner sagen. Die Schleife ist ja Stahlrohr, das mit dahinter liegender TAS dauerhaft ins Frischwasserleitungssystem einzubinden kann kaum zielführend sein... :?
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

Orlan 40 kW Holzvergaser, 4k Puffer, 10 qm Solar Flachkollektor, 2 PV Anlagen zusammen 107 kwp, Eigenbau- Frischwasserstation, bisher kein Backup, BHKW in Planung.

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2604
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 383
Wohnort: Leutkirch

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Helmut » Do 28. Feb 2019, 17:00

Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass wenn es ein Stahrohr ist, sollte die TAS dahinter verbaut sein? Grund wäre eine evtl. tropfende TAS und Rost? Aber irgendwie macht das doch keinen Sinn. Wenn die TAS davor verbaut ist, trocknet das Rohr doch schon alleine wenn der Ofen beheizt wird....
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
Reiner.E
--Mitglied--
Beiträge: 244
Registriert: Di 2. Feb 2016, 19:23
Bewertung: 29
Wohnort: Göggingen

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Reiner.E » Do 28. Feb 2019, 18:29

Hallo Helmut,

wenn die TAS trocken verbaut ist und ganz leicht undicht ist und du kalkhaltiges Wasser hast kann dir die Rohrschlange zukalken so das nichts mehr durch geht und die bringst du dann auch nicht mehr frei.

Sonnige Grüße Reiner
ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit der UVR16x2
3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O45 CAN-MTX2 und CMI
DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2604
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 383
Wohnort: Leutkirch

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Helmut » Do 28. Feb 2019, 20:34

Also dann doch besser nass verbaut lassen?
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2604
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 383
Wohnort: Leutkirch

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Helmut » Do 28. Feb 2019, 20:55

Oder trocken und hin und wieder entkalken? Ist ja dann kein Druck mehr drauf, solte also kein Problem sein das ganze so zu bauen, dass man am Ausgang ein T Stück anbringt, danach eine absperrmöglichkeit, und durch das T Stück entkalker (Essig, Zitonensäure) reinschütten und einwirken lassen.
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
02pete
--Mitglied--
Beiträge: 1390
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:34
Bewertung: 228
Wohnort: Sachsen b. Ansbach

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von 02pete » Do 28. Feb 2019, 21:07

Hallo,
bei mir ist die TAS trocken. Ob das allerdings den Richtlinien des Kesselherstellers entspricht oder der Heizugsbauer das einfach so machte weis ich nicht. Da müsste ich mal nachsehen ob drüber noch Unterlagen vorhanden sind denn da der Kessel Bj. 1995 ist gehe ich davon aus, dass die Anlage 1995 errichtet wurde.
MfG
von Peter mit dem gefährlichen Halbwissen und grammatischen Ausbeulungen, 35 + X kW Rendl Saugzug Holzvergaser mit 115 Liter Füllraum (= max. 31 kg Fichte). Puffer: Insgesamt 1x 1.000 L, davon 200 L innenliegender Brauchwasser Speicher

Benutzeravatar
digger
--Mitglied--
Beiträge: 249
Registriert: Do 11. Feb 2016, 12:44
Bewertung: 44
Wohnort: Koberg

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von digger » Do 28. Feb 2019, 21:34

Moin, die TAS soll Nass verbaut werden, wegen eventueller Dampfbildung beim Auslösen. Das zusetzen des Wärmetauschers durch Mineralienablage bei tropfwasser ist ebenso ein Punkt. In der Theorie muss der Schorni auch alle bei trocken verbauten TAS den Betrieb der Kessel bis zum Umbau untersagen.
Nur Hubraum zählt

Orlan Super 60KW mit Eigenbau-Brennkammer in Sarg-form
11qm Solar
4000l Puffer
Holzgasteiler und Düsenkästen von Sven
Gussdüsen von Friedrich

und immer dreckige Finger von Ami-Motoren 8-)

Benutzeravatar
Stefan
...putzt hier nur
Beiträge: 2913
Registriert: Do 28. Jan 2016, 00:08
Bewertung: 706
Wohnort: Ostelsheim

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Stefan » Do 28. Feb 2019, 23:15

Jetzt bin ich verwirrt,
hab deshalb mal gegoogelt. Egal ob
bei Wikipedia
oder Bosy
oder SBZ
und auch bei ESBE
wird überall frischwasserseitig abgesperrt.

Der Sauerstoff verhält sich im Wasser kaum anders als in der Luft, die Konzentration im geschlossenen System ist überall gleich hoch. Was im Stahlrohr durch Korrosion an Sauerstoff verbraucht wird wandert also auch durch die Stichleitung aus dem Frischwasser in Richtung Konzentrationsgefälle nach. Schon deshalb würde ich das Ventil nie am nach dem Kessel montieren.

Edit: Zumindest bei Kesseln mit Stahlrohr- Sicherheitswärmetauscher. /Edit
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

Orlan 40 kW Holzvergaser, 4k Puffer, 10 qm Solar Flachkollektor, 2 PV Anlagen zusammen 107 kwp, Eigenbau- Frischwasserstation, bisher kein Backup, BHKW in Planung.

Benutzeravatar
Schradt
--Mitglied--
Beiträge: 314
Registriert: Fr 26. Feb 2016, 19:11
Bewertung: 79
Wohnort: Monschau

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Schradt » Do 28. Feb 2019, 23:28

digger hat geschrieben:Moin, die TAS soll Nass verbaut werden, wegen eventueller Dampfbildung beim Auslösen. Das zusetzen des Wärmetauschers durch Mineralienablage bei tropfwasser ist ebenso ein Punkt. In der Theorie muss der Schorni auch alle bei trocken verbauten TAS den Betrieb der Kessel bis zum Umbau untersagen.
Die Theorie erschließt sich mir nicht. Das Rohr von der TAS liegt im Kesselwasser. Wenn die TAS auslöst, dann ist das Rohr sicher nicht so heiß, das Leitungswasser beim Durchlaufen verdampft, oder irre ich mich?
Grüße
Frank

-----------------------------
HDG Euro v3 50kW, Bj 2014, 5x825l = 4125l Puffer, Frischwasserstation, Viessmann Vitola 200 40kW, Bj 2006

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2604
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 383
Wohnort: Leutkirch

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Helmut » Fr 1. Mär 2019, 07:29

Schradt hat geschrieben: Die Theorie erschließt sich mir nicht. Das Rohr von der TAS liegt im Kesselwasser. Wenn die TAS auslöst, dann ist das Rohr sicher nicht so heiß, das Leitungswasser beim Durchlaufen verdampft, oder irre ich mich?
Kalk kann sich jedoch trotzdem bilden wenn die TAS tropfen sollte. Was sie sicher früher oder später tut.... Aber Kalk bildet sich auch wenn sie Nass verbaut wird. Oder etwar nicht? Irgendwo habe ich gelesen es wäre nicht wegen dem Kalk, sondern eher wegen der Durchrostungsgefahr, also wenn die Kühlschlaufe eben aus normalem Metall ist und nicht evtl. aus Kupfer oder Edelstahl oder Verzinkt...

Da habe ich wieder eine frage aufgeworfen... :roll:
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
Gust
Bereichsmoderator
Beiträge: 631
Registriert: Do 28. Jan 2016, 13:27
Bewertung: 198

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Gust » Fr 1. Mär 2019, 09:23

hatte seinerzeit beim Einbau der TAS mit meinem Heizungsbaumeister eine rege Diskussion wg. TAS Einbau nass oder trocken. Ich wollte, daß er sie trocken einbaut (wobei ich mich auf ähnliche Unterlagen wie Stefan verlassen habe), er sagte, die Schlange aus schwarzem Stahl muß "nass" angeschlossen werden.
Ein Blick in die Einbauanleitung von Atmos bestätigte meinen Meister; Atmos schreibt den "nassen" Einbau vor.
Der Meister faselte was von Spannungsrissen etc., genau wußte er es aber auch nicht...
So weit ich mich erinnerte, war im alten Atmos- Forum nur von Schäden an "trocken" eingebauten TAS zu lesen....

Gruß Gust
Atmos 30GSE frisiert, Insel-BHKW 1kW(el)+2kW(th), GB162, Solar und PV, etc...

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2604
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 383
Wohnort: Leutkirch

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Helmut » Fr 1. Mär 2019, 17:15

Wenn ich mir die Betriebsanleitung vom "Orlan 25 Super D" ansehe, ist sie trocken verbaut....
2019-03-01 17_11_54-Bedienungsanleitung_Orlan_Super_D2.jpg
Hat den bisher jemand schäden beim Trockeneinbau gehabt, und wenn ja welche?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
02pete
--Mitglied--
Beiträge: 1390
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:34
Bewertung: 228
Wohnort: Sachsen b. Ansbach

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von 02pete » Fr 1. Mär 2019, 21:06

Hallo,
ich fand in den Rendl Unterlagen aus 1995 dies:
Bild
Nach Rendlvorgaben sollte die TAS trocken eingebaut werden. Selbstverständlich muss diese Vorgabe weder damals noch heute richtig sein.
Da ich vor kurzer Zeit meine TAS ersetzen musste kann ich berichten: vor der Montage der neuen Armatur blies ich den WT mit dem Mund durch (weil zu faul einen Druckluftschlauch zu holen). Es wr fast kein Widerstand zu spüren, etwas Restwasser landete hörbar im Syphon.
MfG
von Peter mit dem gefährlichen Halbwissen und grammatischen Ausbeulungen, 35 + X kW Rendl Saugzug Holzvergaser mit 115 Liter Füllraum (= max. 31 kg Fichte). Puffer: Insgesamt 1x 1.000 L, davon 200 L innenliegender Brauchwasser Speicher

Benutzeravatar
Spaltmaxe
--Mitglied--
Beiträge: 518
Registriert: Do 28. Jan 2016, 16:04
Bewertung: 144
Wohnort: Freiamt

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Spaltmaxe » Fr 1. Mär 2019, 22:14

Bei meinen war und ist das trocken verbaut.
(Unical, Orlan und Gilles) :!:
Gruß Jürgen


Holzheizer ;) Chipsheizer
Gilles Hackgutkessel 3000l PUFFER
500L Warmwasserb.
Ehemals Orlan 60er Vergaser :Brenn

iriswolfgang
--Mitglied--
Beiträge: 205
Registriert: Do 28. Jan 2016, 16:43
Bewertung: 56
Wohnort: Bad Ditzenbach

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von iriswolfgang » Sa 2. Mär 2019, 13:04

Auch bei Vigas/Solarbayer wird trocken verbaut. Die Kühlschlange ist drucklos und aus Kupferrohr.
MfG Wolfgang
Vigas 40 LC, mit Brennraumfühler. Große Brennkammer, Turbos und Holzgasverteiler (Sven), Metalldüse (Friedrich).
5000 Lt. Pufferspeicher. Solaranlage, knappe 10 m², Öler als Backup.

Benutzeravatar
Stefan
...putzt hier nur
Beiträge: 2913
Registriert: Do 28. Jan 2016, 00:08
Bewertung: 706
Wohnort: Ostelsheim

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Stefan » Sa 2. Mär 2019, 14:19

Schradt hat geschrieben:Wenn die TAS auslöst, dann ist das Rohr sicher nicht so heiß, das Leitungswasser beim Durchlaufen verdampft, oder irre ich mich?
Theoretisch wäre es schon möglich dass sich Dampf bildet. Auf 900 Meter Meereshöhe (z.B. Mittenwald, DE) siedet Wasser bei 97° C, mit etwas Toleranz bei den 95° C Auslösetemperatur, den Fühler locker in der Tauchhülse...

ABER, selbst dann dürfte die Dampfbildung nur minimal sein, durch die dabei "vernichtete", also eigentlich abgeführte, Energie sinkt die Temperatur ja sofort wieder unter den Siedepunkt.

Höher als ca. 450 Meter Meereshöhe dürften die wenigsten hier wohnen und da braucht schon 98,5° C um das Wasser zum kochen zu bringen.
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

Orlan 40 kW Holzvergaser, 4k Puffer, 10 qm Solar Flachkollektor, 2 PV Anlagen zusammen 107 kwp, Eigenbau- Frischwasserstation, bisher kein Backup, BHKW in Planung.

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2604
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 383
Wohnort: Leutkirch

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Helmut » Sa 2. Mär 2019, 14:32

Stefan hat geschrieben:
Höher als ca. 450 Meter Meereshöhe dürften die wenigsten hier wohnen ....
750m und das im Tal :mrgreen: Bisher habe ich mir aber darüber noch keine Gedanken gemacht :Paniki :mrgreen:
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

LuckyLuke
--Mitglied--
Beiträge: 97
Registriert: So 20. Mär 2016, 13:36
Bewertung: 21
Wohnort: Königstein

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von LuckyLuke » Sa 2. Mär 2019, 17:28

iriswolfgang hat geschrieben:Auch bei Vigas/Solarbayer wird trocken verbaut. Die Kühlschlange ist drucklos und aus Kupferrohr.
Die seltsame Konstruktion würde "nass" auch nicht aushalten
Gruß
Alois
SB HVS25LC, modifiziert, BJ 08/2014, Füllraum mit Schamotte ausgekleidet
Scheiben/Propeller-Turbos, Fingerrost und Rillen-Anheizklappe von Sven
Eigenbau-Brennkammer
2x1000 L Pufferspeicher
24 Röhren Solar von WUXI
200 L Warmwasserspeicher

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2604
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 383
Wohnort: Leutkirch

Re: TAS bei Orlan 25 nass oder trocken verbaut?

Beitrag von Helmut » Do 7. Mär 2019, 19:53

Ok,
Überdruckventil vor dem Kessel in der Frischwasserleitung entfernt ..... (es gibt noch eins für die Frischwasserstation, das bleibt auch), und neue TAS trocken verbaut..... ;)
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Antworten