Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

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friedrich
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Sa 25. Jan 2020, 19:33

Der neue Elektroporsche - Taycan:

Porsche ist ja Pionier im Elektroautobau. Bereits im Jahr 1900 wurde der sog. Lohner Porsche vorgestellt.
An diese Tradition hat man nun angeknüpft.
IMG_4249.JPG
So sieht er aus.
Tolle Verarbeitung, - Blech, Lack und Leder können die...
Das Beste sind die Ceramik-Bremsen, die nicht rosten können.

Leider konnt man keine Probefahrt machen, da man nur zwei Ausstellungsfahrzeuge im Showroom hatte.

Aber der Cappuccino und der edle Kuchen waren auch o.k. - nur vom Feinsten - so gehört sich das für Porsche; :)

Dann waren da noch einige Profi-Porschefahrer, die tolle Geschichten erzählt haben. Alle mit Rundstreckenerfahrung.
Die waren natürlich alle E-Auto Gegner, oder zumindest nicht überzeugt.
Ich hab dann denen die Story vom Tesla erzählt - kein Service, Update on Air, Beschleunigung, Leistung u.s.w. ja, so ergänzt man sich... ;)
Die lernen gerne dazu, war zumindest mein Eindruck.
Hat trotzdem Spaß gemacht.

Aber mein altes Verbrennerherz, schlägt immer noch. :Magi:
Wenn ich die Wahl hätte Taycan oder 911, dann würde ich den hier nehmen.
IMG_4257.JPG
Das ist ein GT 3 Touring.
Dezent ohne Heckspoiler, genau richtig für Unterstatement und Rentner.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von digger » Sa 25. Jan 2020, 20:45

Jupp, die neue Corvette reizt mich... vorbestellt hab ich mir/uns den cybertruc mit dem grossen Accu. Mal schauen, wie weit der die Pferdchen durch die Gegend ziehen kann
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Helmut » Sa 25. Jan 2020, 21:05

digger hat geschrieben:
Sa 25. Jan 2020, 20:45
Jupp, die neue Corvette reizt mich... vorbestellt hab ich mir/uns den cybertruc mit dem grossen Accu. Mal schauen, wie weit der die Pferdchen durch die Gegend ziehen kann
Da bin ich auch drauf gespannt. Bitte berichte wenns den soweit ist.
Auch wenn ich mir so eine Kiste nicht leisten kann....
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Stefan » So 26. Jan 2020, 01:35

digger hat geschrieben:
Sa 25. Jan 2020, 20:45
...vorbestellt hab ich mir/uns den cybertruc mit dem grossen Accu.
Ja, für 100 Euro kann man das schon machen, vielleicht gibt es ja Heckhydraulik und Zapfwelle noch als Zubehör. :rabbit1

Das Problem dabei ist aber dass der Cybertruck in Europa derzeit wohl nicht zulassungsfähig ist :shock:
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » So 26. Jan 2020, 13:51

Meine Oma, die alte Umweltsau schlägt zurück:

https://www.youtube.com/watch?v=8AQD50V-ONw

https://rundfunk-frei.de/
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Stefan » So 26. Jan 2020, 17:28

friedrich hat geschrieben:
So 26. Jan 2020, 13:51
Meine Oma, die alte Umweltsau schlägt zurück:
Echt deprimierend wie sich sogar Menschen die sich für erwachsen halten über den Omasong aufregen können.

Ist denen, die gar nicht drauf kommen, dass es sich, bei 1000 Liter pro Monat im Hühnerstall verfahrenen Benzins usw., vielleicht um Satire handeln könnte, überhaupt noch zu helfen?

Die Kids haben ihren Spaß, das ist auf dem Video eindeutig zu sehen. Eine echte Schande, oder?

Das geht natürlich gar nicht, da muss man sich ja empören :Paniki und mindestens Leserbriefe schreiben :mrgreen:
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » So 26. Jan 2020, 17:58

Stefan hat geschrieben:
So 26. Jan 2020, 17:28
friedrich hat geschrieben:
So 26. Jan 2020, 13:51
Meine Oma, die alte Umweltsau schlägt zurück:
Echt deprimierend wie sich sogar Menschen die sich für erwachsen halten über den Omasong aufregen können.

Ist denen, die gar nicht drauf kommen, dass es sich, bei 1000 Liter pro Monat im Hühnerstall verfahrenen Benzins usw., vielleicht um Satire handeln könnte, überhaupt noch zu helfen?

Die Kids haben ihren Spaß, das ist auf dem Video eindeutig zu sehen. Eine echte Schande, oder?

Das geht natürlich gar nicht, da muss man sich ja empören :Paniki und mindestens Leserbriefe schreiben :mrgreen:
Das finde ich klasse, daß Du Dich über dieses Lied freuen kannst.
Die Kids hatten doch Spaß. Stimmt...
War doch nur Ulk.

Außerdem gab es in den Kommentaren unter dem Video auch nur positive Rückmeldungen zu dem Lied.
Das ich doch auch o.k.? oder wieder Volksverdummung...

Ich kann nur mitteilen, daß mein Kommentar hierzu nicht positiv wäre.
Das erste Video mit kritischen Kommentaren hatte der WDR übrigens gelöscht.
- war nicht erwünscht;

Das ist eben Meinungsfreiheit, die man nicht hören wollte.
Das ist eigentlich dann kein Spaß mehr. Darum geht es hier.. sonst um nichts... aber das muß man natürlich auch begreifen. :Magi:

Das ist wirklich das eigentlich Deprimierende, daß das manche Erwachsene immer noch nicht begreifen
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Helmut » So 26. Jan 2020, 18:25

Hätten die Oma´s lieber mal den Haushalt gemacht anstatt im Hühnerstall ihre Runden zu drehen! :Paniki
mfg
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von digger » So 26. Jan 2020, 18:59

Ja, wird sich zeigen... und selbst wenn, wird der halt in den Staaten angemeldet und hier gefahren. Mal schauen, in welchen Definitionen der hier verkauft wird. Die 100€ für die Reservierung sind ja nicht verloren.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Mo 27. Jan 2020, 08:58

friedrich hat geschrieben:
So 26. Jan 2020, 17:58
Stefan hat geschrieben:
So 26. Jan 2020, 17:28
friedrich hat geschrieben:
So 26. Jan 2020, 13:51
Meine Oma, die alte Umweltsau schlägt zurück:
Echt deprimierend wie sich sogar Menschen die sich für erwachsen halten über den Omasong aufregen können.

Ist denen, die gar nicht drauf kommen, dass es sich, bei 1000 Liter pro Monat im Hühnerstall verfahrenen Benzins usw., vielleicht um Satire handeln könnte, überhaupt noch zu helfen?

Die Kids haben ihren Spaß, das ist auf dem Video eindeutig zu sehen. Eine echte Schande, oder?

Das geht natürlich gar nicht, da muss man sich ja empören :Paniki und mindestens Leserbriefe schreiben :mrgreen:
Das finde ich klasse, daß Du Dich über dieses Lied freuen kannst.
Die Kids hatten doch Spaß. Stimmt...
War doch nur Ulk.

Außerdem gab es in den Kommentaren unter dem Video auch nur positive Rückmeldungen zu dem Lied.
Das ich doch auch o.k.? oder wieder Volksverdummung...

Ich kann nur mitteilen, daß mein Kommentar hierzu nicht positiv wäre.
Das erste Video mit kritischen Kommentaren hatte der WDR übrigens gelöscht.
- war nicht erwünscht;

Das ist eben Meinungsfreiheit, die man nicht hören wollte.
Das ist eigentlich dann kein Spaß mehr. Darum geht es hier.. sonst um nichts... aber das muß man natürlich auch begreifen. :Magi:

Das ist wirklich das eigentlich Deprimierende, daß das manche Erwachsene immer noch nicht begreifen
Da wäre ich gespannt, was kommen würde.

Ich finde es gut, das es Leute so trigger und man sich mit dem Thema beschäftigt.
Sieht man auch gut an dieser petition.
Der Quatsch mit der petition ist genau das, Quatsch.
Aber heutzutage gibt es ja für und gegen alles Petitionen.

Meine Oma hat immer gesagt "wem der Schuh passt, soll'n sich ruhig anziehen".
Grüße
Mattes

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Mo 27. Jan 2020, 09:36

Grüße
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Mo 27. Jan 2020, 13:17

Mathias hat geschrieben:
Mo 27. Jan 2020, 08:58

Ich finde es gut, das es Leute so trigger und man sich mit dem Thema beschäftigt.
Sieht man auch gut an dieser petition.
Der Quatsch mit der petition ist genau das, Quatsch.
Aber heutzutage gibt es ja für und gegen alles Petitionen.
Das muß man sich einmal vorstellen, was sich manche Omas da herausnehmen.

1. Meine Oma:

Die arme Umweltsau hat 45 Jahr gearbeitet und dazu noch 3 Kinder aufgezogen.
Danach hatte sie eine Rente, die zum Leben nicht gereicht hat.
Demografischer Wandel, Rentenkürzung....

Was erdreistet die sich eigentlich? Eine solche Petition zu unterschreiben.
Das ist doch alles Quatsch?

Sicher ist das so, für denjenigen, der sich mit den Themen nicht beschäftigt.


2. Bei den Organisatoren des Umweltsau-Liedes sieht das wie folgt aus:

Die öffentlich rechtliche Überversorgung kennt keine Grenzen.
2.1 Mit einem Jahresgehalt von 367.232 Euro gilt Tom Buhrow vom WDR als Spitzenverdiener unter den Intendanten.
2016 lag dieses bei 399.000 Euro brutto im Jahr.

2.2 Die aktuellen Einnahmen von Claus Kleber:

Den wesentlichen Teil seiner Jahreseinnahmen generiert Kleber über das heute-journal. Das ZDF veröffentlicht die Einnahmen von Nachrichtensprechern & Co. nicht offiziell, medial präsentiert waren jedoch kolportierte Zahlen von 320.000 – 600.000 Euro im Jahr.
Wie die Plattform derwesten vermeldete, verdient Kleber deutlich mehr als ZDF-Intendant Thomas Bellut (dieser bekommt rund 320.000 Euro jährlich). Durch eine Recherche der Süddeutschen Zeitung, die von offiziellen Berichten aufgegriffen wurden, soll sich eine Gehaltshöhe von rund 600.000 € bestätigt haben.
Das aktuelle Gehalt von Claus Kleber dürfte mittlerweile noch angehoben worden sein, die 600.000 Euro brutto sind weiterhin ein guter Richtwert.

2.3 Die Rente wird bei den Angestellten des öffentlich rechtlichen Rundfunks nicht gekürzt, sondern liegt bei größern 100 % des letzten Gehalts.

Wir leisten uns weltweit den teuersten öffentlich rechtlichen Rundfunk. Dieser kostet uns Steuerzahlern mehr als 8 Milliarden pro Jahr.
In Zahlen: 8 000 000 000.


Das reicht aber immer noch nicht.
Bereits dieses Jahr soll es eine neue Beitragserhöhung geben. Die 17,50.- Euro im Monat reichen nicht mehr aus.

3. Zusammenfassung:

Also ich würde allen Begeisterten dieses Systems dringend raten, die obige Petition nicht zu unterschreiben.
Zuletzt geändert von friedrich am Mo 27. Jan 2020, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Mo 27. Jan 2020, 13:34

Diese Umweltsau-Omas, die sind doch nur neidisch:

Für Diskussionen sorgt jetzt die WDR-eigene Altersversorgung für Herrn Buhrow (55).
In ihrem Geschäftsbericht 2013 hat die Anstalt dafür eine Rückstellung von rund 2,9 Millionen Euro ausgewiesen.
Zusätzlich zu seiner gesetzlichen Rente bekommt Herr Buhrow damit eine Art Betriebsrente vom WDR, die sich mit der Altersversorgung des Bundespräsidenten vergleichen lässt.


Ich kann das immer noch nicht begreifen, wenn unser öffentlich rechtliches Fernsehen mit viel Aufwand ein lustiges Lied erfindet und sich dann einige Omas drüber aufregen.
Diese Omas sollen doch mit Ihrer eigenen Rentenkürzung zufrieden sein und Ihre Klappe halten. :hammerle
Kritische Kommentaren wollen wir nicht.
Eine Petition oder einen Volksentscheid schon gleich gar nicht.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Stefan » Mo 27. Jan 2020, 17:10

Da der Omasong hier immer wieder auftaucht möchte ich noch mal darauf hinweisen dass Satire nicht für die gemacht ist die sie nicht verstehen können.
Wer die Satire erkannt und verstanden hat wird sich wohl kaum die Mühe machen Omas zu verteidigen, es sei denn er hat es doch nicht kapiert. ;)

Ich bin auch froh dass es die öffentlich- rechtlichen gibt, alleine der Deutschlandfunk ist mir die 17 Euro im Monat wert.

Aber mit Elektroautos hat das nun mal überhaupt nichts zu tun, oder?
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Mo 27. Jan 2020, 17:52

Ich bin generell für Wettbewerb.

Bei einem Zwangs-Bezahlfernsehen ist der Wettbewerb generell ausgeschlossen.
Das mag ja für manche Zeitgenossen vollkommen in Ordnung sein.

Aber:
Was würde denn passieren, wenn das Druckmittel Gebührenerhöhung nicht mehr zur Verfügung stünde?
Man müßte sich mit kritischer Berichterstattung einen neuen Zuschauerkreis erarbeiten.

Dafür reicht allerdings ein einziger frei empfangbarer Fernseh- und Radiosender, der zudem im Katastrophenfall als Koordinierungskanal dient.

Ein „Demokratieretter“ oder „Demokratiegarant“, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich selbst gern bezeichnet, ist eine Mär – das ist er seit Jahrzehnten nicht mehr.
Dieser auf seine Kernaufgabe reduzierte Sender muss durch einen bürgerlichen Rundfunkrat – bestehend aus vom Volk gewählten Vertretern – kontrolliert werden, um seine Neutralität zu gewährleisten.
Dann würde auch die gerechte Finanzierung über Steuern kein Problem darstellen.

Das alles ist jedoch heute nicht der Fall.

Bei der mündlichen Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht Mitte Mai stellten die Karlsruher Richter richtigerweise längst überfällige Fragen über die Finanzierungsform.
Die Antworten der Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks darauf waren alles andere als überzeugend.
Und so stellt sich meiner Meinung nach eine noch viel grundlegendere Frage:
Brauchen wir im 21. Jahrhundert wirklich einen derart großen öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

Das Jahr 1986:

Damals existierte nur die analoge Übertragungstechnik – Frequenzen waren ein knappes und teures Gut.
Die Welt war noch in Ost und West geteilt.
Die zarten „Privaten“ erblickten gerade das Licht der Welt, und das Internet als Massenmedium war noch nicht.

Das ist so ähnlich, wie heute bei dem Übergang vom Verbrennerauto zum E-Autos.
Wir brauchen doch keine Veränderung.
Ich fahre gerne zur Tankstelle.
Ich zahle gerne 17.- Euro im Monat für den Deutschlandfunk.
Ich brauche auch kein Update on Air.
Ich brauche kein autonomes Fahren.
Ich will, daß alles so bleibt, wie es immer war.


Was hat das eigentlich mit E-Autos zu tun? Sehr viel und doch nichts....
Die Denkansätze im Gehirn sind identisch... ich will mich nicht umstellen...bitte nichts neues...ich zahle gerne;

Das ist auch o.k.
Genauso, wie die anderen, die sich gerne umstellen, die gerne für Veränderung sind, die den Wettbewerb lieben und die eigene Oma.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Mo 27. Jan 2020, 17:58

Aha, du würfelt da munter ein paar Themen zusammen und ziehst, um deine These zu stützen, dafür diverse Beispiele an den Haaren herbei .

https://www.google.com/amp/s/meedia.de/ ... leber/amp/

Das war vor 11-12 Jahren und hat damals kaum jemanden interessiert.

Wie kam es dazu?

Kleber war DAS Gesicht beim ZDF, hätte aber Chef vom Spiegel werden und wollte gehen.
Das ZDF (Intendant Markus Schlächter) wollte ihn nicht gehen lassen.
Somit wurde die Gage und noch einiges mehr ausgehandelt.
Kleber ist nun kein Leitender Redakteur mehr, sondern freier Mitarbeiter, also selbstständig.

Angebot und Nachfrage.
In den USA würde er folgerichtig um die 10 Mio Dollar verdienen.

Nun die Frage ob das fair ist... was ist schon fair?

Das jemand sein Leben lang in die Renten Kasse einzahlt und dann kaum davon leben kann?
Woran liegt das?
Klar, dürften Frauen früher nicht ohne Zustimmung vom Ehemann arbeiten... und somit nicht selbst einzahlen.
Gleichberechtigung? Ost, West, Frau, Mann?

Und der Witz ist, daß jetzt Generationen in Rente gehen, die noch halbwegs gut verdient haben.
Wenn das Heer von Leiharbeitern geht, dann wird es interessant.

Schau dir England an, 28% vom letzten brutto Lohn.

Fair...
Das man den Staat mit Cum-ex und Co bescheisst und davon kommt?

Das man keine Rentenbeiträge für Kapitalerträge zahlt?
Nur 25 % und vom Rest dann einen weiteren Tesla kaufen... könnte man ändern und das bedingungslose grundeinkommen einführen.
Oder Erbschaftssteuer... würde der Omma ihre Rente deutlich verbessern und noch ein bisschen mehr.

Wäre aber ungerecht, für's nix tun Geld zu bekommen... Aktien Handel... merkste selber oder?

Der Typ hat vor 11 Jahren 600.000€ ausgehandelt, was er wohl jetzt bekommt?

Ich erinnere mich noch sehr gut an das Theater wegen der Preissteigerungen bei fussball Übertragungslizenzen... da verdienen Spieler mehrere Millionen und fordern noch mehr.
Aufgeregt hat sich auch da kaum jemand das es zur petition gekommen wäre.

Gab es Petitionen damals überhaupt?

Und die Sender zahlen nicht nur für fussball.

Was verdient man eigentlich bei RTL, pro7 usw?

Vermutlich mehr als bei poco oder Lidl.

Wettbewerb... der Markt regelt das...
Hat nicht funktioniert und wird nicht funktionieren.
Unabhängigkeit bei RTL oder Meinungsmache?
Grüße
Mattes

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Mo 27. Jan 2020, 18:06

Bei einem sind wir uns aber einig, ne Reform bei dem Thema und da nehm ich die privaten mit dazu, ist notwendig.

Ebenso im zeitungssektor.

Und Transparenz....
Grüße
Mattes

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Mo 27. Jan 2020, 18:42

Stefan hat geschrieben:
Mo 27. Jan 2020, 17:10
Da der Omasong hier immer wieder auftaucht möchte ich noch mal darauf hinweisen dass Satire nicht für die gemacht ist die sie nicht verstehen können.
Wer die Satire erkannt und verstanden hat wird sich wohl kaum die Mühe machen Omas zu verteidigen, es sei denn er hat es doch nicht kapiert. ;)

Ich bin auch froh dass es die öffentlich- rechtlichen gibt, alleine der Deutschlandfunk ist mir die 17 Euro im Monat wert.

Aber mit Elektroautos hat das nun mal überhaupt nichts zu tun, oder?
Umweltschutz, Umweltsäue... hat nicht irgendwie alles damit zu tun?
Grüße
Mattes

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Stefan » Mo 27. Jan 2020, 19:24

Ich zahle die 17 Euro ja nicht nur für den Deutschlandfunk,
wenn ich mal, was selten genug vor kommt, den Fernseher nutze, schaue ich Arte, 3 Sat, die Dritten oder auch mal ARD ZDF.
Gäbe es die nicht würde das Ding wohl raus fliegen, hübsch ist es eh nicht. :Kotz

Und natürlich fährt keiner gerne tanken, aber ist mein Wunsch meinen Enkeln eine bewohnbare Welt zu hinterlassen nicht vielleicht sogar fortschrittlicher als der nach "Updates on air" oder autonomen fahren im Einzelpersonenkraftwagenverkehr?
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Helmut » Mo 27. Jan 2020, 19:38

Stefan hat geschrieben:
Mo 27. Jan 2020, 19:24
.....aber ist mein Wunsch meinen Enkeln eine bewohnbare Welt zu hinterlassen nicht vielleicht sogar fortschrittlicher als der nach "Updates on air" oder autonomen fahren im Einzelpersonenkraftwagenverkehr?
Ja, das mit den hinterlassenschaften ist eben auch ein "globales Problem" was wir als Menschen allzugern verdrängen. Um wieder auf den Punkt zu kommen: Egal ob Stromer oder Verbrenner, beides macht "dreck" und zehrt an den Resourcen unseres Planeten...... Das wirklich traurige daran ist eher, das die Menschheit trotz aller Kommunikation keinen Weg findet es besser zu machen, weil sie leider nicht fähig sind zusammen das Problem anzughen, so lange das "Geld" nicht stimmt. :? :Brett
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